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Begegnung e.V.

Manila, wie wir es kennen

Etwa die Hälfte der 14 Millionen Einwohner im Großraum Manila lebt in Slums. Die Kinder dort wachsen in extremer Armut auf. Die meisten Familien haben 4 bis 8 Kinder und leben in winzigen Einraum-Hütten aus Holz, Blech und Planen. Ihre Eltern oder Großeltern sind vom Land in die Stadt gezogen, um hier wenigstens ein bisschen Geld zu verdienen. Die Väter haben anstrengende Jobs als Fischer, Bauarbeiter, Müllsammler oder Fahrer von Fahrrad-Taxis. Viele Mütter betreiben einen winzigen Laden im eigenen Haus, fegen die Straßen oder putzen den ganzen Tag lang Muscheln und Fische.

Auch die Kinder müssen oft mit anpacken, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern, und brechen daher die Schule sehr früh ab. So stecken die meisten Familien in der Spirale von Armut und schlechter Bildung fest.

Familie ist den Philippinos sehr wichtig, aber aufgrund langer Arbeitszeiten und extrem niedriger Löhne, sind die meisten Eltern so damit beschäftigt, die materielle Versorgung ihrer Kinder sicher zu stellen, dass sie keine Zeit und Energie haben, sich ihren emotionalen Bedürftnissen zu widmen. Die Kinder, mit denen wir arbeiten, sind hungrig – nicht nur körperlich sondern auch nach Liebe und Hoffnung!

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